Der Preis für unsere Freiheit ist hoch

Gestern abend hatte ich ein längeres Gespräch mit einem guten Freund über finanzielle Freiheit; während die Sonne langsam unterging vergrößerten wir den Diskussionshorizont zum Thema Freiheit in unserer Gesellschaft, im Heute und Damals. Trotz vieler unterschiedlicher Aspekte waren wir uns in einem Punkt einig.

„Der Preis für unsere Freiheit und Unhängigkeit ist die Einsamkeit.“

Ein Konsens war auch, daß in „reichen“ Gesellschaften Menschen tendenziell anoymer leben und sich einsamer fühlen. Die Unabhängigkeit des Einzelnen reduziert den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Eine kurze Rechereche im Netz gab mir folgende wertvollen Essays zurück:
http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/liste/l/11087

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